Hiroshima

Der A-Bomb Dome.

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Peace Memorial Park.

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Die Friedensglocke.

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Das Children’s Peace Memorial, gewidmet Sadoko Sasaki (Stichwort: Papierkraniche – die Geschichte dürfte jeder in den letzten dreißig Jahren in der Schule vorgelesen bekommen haben).

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Auf der Hiroshima vorgelagerten Insel Miyajima kann man die nach Kinkaku-ji am zweithäufigsten fotographierte japanischen Sehenswürdigkeit finden: das "schwimmende" rote Torii (tatsächlich steht das Ding bei Ebbe im Matsch).

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Wo ein Torii ist, kann ein Schrein nicht weit sein. "Kennt man einen Schrein, kennt man sie alle"? Stimmt – fast.

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Besonders auf Miyajima sind auch die handzahmen Rehe. Sagte ich "handzahm"? Ich meinte natürlich "aufdringlich".

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Man muß da wirklich aufpassen, daß man nicht in der überall herumliegenden Rehkacke herumlatscht – oder auf den meist danebenliegenden Rehen.

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Wer nach Rehen und Torii noch Lust auf Wandern verspürt, kann das wunderbar in den angrenzenden Nationalparks tun – die über weite Teile noch aus Urwald bestehen, und wo (neben noch mehr Rehen) auch Affen herumstreunen. Ich hab keine gesehen. Wahrscheinlich waren die etwas intelligenter als ich und sind bei diesem Mistwetter zuhause geblieben.

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Last – but not least: Fukuoka.

© 2006 Simon Janich